komplette Karosserien des VW Crafter werden optisch gemessen - in rekordverdächtiger Zeit
Messtechniker bestücken die Transportplatten mit Vorrichtungen und Teilen hauptzeitparallel. Erst auf Knopfdruck beginnt die Fahrt in die Messzelle.
Februar 2017 | Was sich Messtechniker wünschen

Der Messraum des im polnischen Września neu errichteten Produktionswerks für den VW Crafter gilt als Musterbeispiel für zukunftsweisende Technik. Dazu tragen die mit optischen und taktilen Messsystemen ausgestatteten Messplätze bei, aber auch die fahrerlosen Transportplatten, die ganz ohne mechanisches Führungssystem beliebige Karosserieteile und deren Messvorrichtungen bis hin zum kompletten, fahrbereiten VW Crafter zu den Messzellen befördern.

Der neue VW Crafter hatte auf der Nutzfahrzeug-IAA 2016 seine erste große Bühne. Für besonderes Interesse sorgten nicht nur seine optische Erscheinung, die neuen Motorentypen und Assistenzsysteme, sondern auch der Umstand, dass Volkswagen zum ersten Mal (nach der langdauernden Kooperation mit Mercedes) ein Nutzfahrzeug dieser Größe selbst entwickelt und gebaut hat.

Für die Produktion aller weltweit vertriebenen Crafter-Modelle errichtete VW Nutzfahrzeuge im polnischen Września ein neues Automobilwerk, das Anfang September 2016 an den Start ging und bei Vollbetrieb rund 3000 Mitarbeiter beschäftigt.

Schließlich gibt es den neuen VW Crafter in einer großen Variantenvielfalt, die auf nahezu alle Kundenwünsche eingeht. Um optisch der Erneuerung Ausdruck zu geben, feilte Volkswagen am Design, so dass Ähnlichkeiten mit anderen Familienmitgliedern wie dem Transporter T6 nicht zu übersehen sind. Der Crafter wirkt weitaus dynamischer als früher und ist es wohl auch. Schließlich soll er mit einem cw-Wert von 0,33 zu den windschnittigsten Transportern seiner Klasse gehören.

 

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