Modulare Kuben

April 2009 |
In der Automobil-Industrie werden für Design-Beurteilungen und Funktionsprüfungen Datenkontrollmodelle und/oder Prüfkuben eingesetzt. Witte Bleckede, Hersteller unterschiedlicher Werkstückspannsysteme, geht hierbei mit der Fertigung modularer Kuben neue Wege.

Es werden dabei die Charakteristika von Voll- oder Streifenmodellen mit den Vorteilen modularer Messvorrichtungen verbunden. Diese machen sich neben kürzeren Fertigungszeiten und erheblichen Gewichtsreduzierungen vor allem durch einfache Modifikationsmöglichkeiten im Falle von ModellÄnderungen bemerkbar.

Die Grundrahmen der modularen Kuben werden aus standardisierten Profilen, d.h. aus Komponenten des Alufix-Baukastensystems, erstellt. Aufgrund des durchgängigen Bohrungsrasters der Alufix- Elemente ergeben sich bereits in der Konstruktionsphase erhebliche Zeitvorteile gegenüber herkömmlichen Gussrahmen-Konstruktionen. Die Werkstück-Adaptionen und Kuben-Elemente können einfach anhand des Rasters positioniert werden. Da die modularen Profile lediglich geschraubt werden, sind keine weiteren Fügeverfahren wie Schweißen, Kleben oder Nieten erforderlich. Dadurch ergibt sich eine nahezu 100-prozentige Wiederverwendbarkeit. Bei ModellÄnderungen werden lediglich die nicht mehr passenden Profile des Grundrahmens durch längere oder kürzere Komponenten ausgetauscht. Somit kann ein modularer Kubing nahezu unbegrenzt an immer wieder neue Modelle angepasst werden.

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